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 HISTORY und VISION von Funny-Fighting

 

 

Funny-Fighting kommt ausnahmsweise nicht aus den USA.
Diese spaßige neue Kampf-Sportart wurde im Vogtland entwickelt, dem ‚kleinen zänkischen Bergvolk‘ (Meyers Lexikon von 1924). Hier im Dreiländereck von Sachsen, Thüringen und Bayern pflegt man offenbar seit Jahrhunderten die Tradition der Konflikt-Gestaltung. Was im benachbarten Bayern als ‚Gaudi-Kämpfe‘ (z.B. Heusack-Schlagen) Teil der Brauchtumspflege ist, ist jetzt im Vogtland modern mutiert zum Funny-Fighting (gesprochen: Vaannie Veitinkg).

Geburtshelfer des modernen Funny-Fighting ist der ehemalige Judoka Frank Stepper aus Reuth bei Plauen, der im Vogtland als Sozialpädagoge, Ev. Kreisjugendwart, und Reli-Lehrer tätig war bzw. ist, und im Pfarrgarten in Reuth einen Abenteuerspielplatz aufgebaut hat. Seit 2008 experimentiert er dort und auf den Reuther Kindercamps mit einer selbstgebauten Ritterkampf-Ausrüstung (Foto). 2013 entwickelte er daraus die Fun-Sportart Funny-Fighting und veröffentliche diese unter www.Funny-Fighting.de . Offizielle Geburtsstunde war das erste Funny-Fighting Schulturnier am 25.6.2013 an der Mittelschule Weischlitz. Auf der Zeltstadt 2013 wurde der erste Video-Clip gedreht.

Hier die Vision von Frank Stepper:

Das Attraktive an Funny-Fighting ist, dass der natürliche Drang zu Kämpfen nicht verboten wird, sondern mit Spaß und nach Regeln ausgelebt werden darf.
Ich denke, dass Funny-Fighting und die dazugehörige Ausrüstung überall dort eine attraktive Bereicherung sind, wo unter pädagogischer Anleitung mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet wird.
Ich würde mich freuen, wenn sich Funny-Fighting von Sachsen ausgehend als eine neue Trend-Sportart verbreitet und irgendwann auch Turniere und Meisterschaften ausgetragen werden.
Reuth, den 15.8.2013, Frank Stepper

HIER gibt’s den Funny-Fighting-FLYER zum Download als .pdf